Die Band

 

Gegründet im Sommer 2008 von den drei Dirigenten Benjamin Markl, Bob Sibich und Peter Weber, zählte die Band zu den ersten deutschen Brass Bands nach englischem Vorbild. Innerhalb kurzer Zeit fanden sich rund 30 begeisterte Blechbläser*innen zusammen, die die seltene Gelegenheit nutzten, Teil einer „echten“ Brass Band zu werden – einer Orchesterform, die in Deutschland zu dieser Zeit noch wenig verbreitet war.

Die besondere Besetzung einer Brass Band, bei der alle Stimmen eines Sinfonieorchesters auf Blechblasinstrumente wie Kornette, Tenorhörner, Euphonien, Baritone und Tuben sowie auf Pauken und Schlagwerk verteilt werden, bildet die Grundlage für den charakteristischen Brass-Band-Sound. Diese klangliche Vielfalt und Intensität faszinierte die Mitglieder der Band bis heute immer wieder aufs Neue.

Was die rund 30 Musikerinnen aus dem Großraum Augsburg verbindet, ist vor allem die Begeisterung für genau diesen speziellen Klang. So finden sich die mittlerweile in alle Richtungen verstreuten Mitglieder mindestens einmal im Monat für ein Wochenende zusammen, um in gemeinsamer intensiver Probenarbeit gemeinsam das Konzert- und Wettbewerbsrepertoire zu erarbeiten. Dabei sind regelmäßig namhafte Expert*innen der Brass-Band-Szene zu Gast, darunter Uwe Köller, Guido Seegers, Danny Bovin, Tim de Maeseneer, Dave Lea und Katrina Marzella sowie im Rahmen eines Dirigentenworkshops mit der britischen Brass-Band-Legende Bob Childs. Das musikalische Repertoire reicht von traditioneller Brass-Band-Literatur renommierter englischer Komponisten bis hin zu individuell arrangierten Werken aus Pop- und Filmmusik.

Von Beginn an stand – ganz in der englischen Brass-Band-Tradition – die Teilnahme an Wettbewerben im Zentrum der musikalischen Arbeit. Seit ihrer Gründung nimmt die Band regelmäßig an der Deutschen Brass Band Meisterschaft teil und konnte dort zahlreiche Erfolge feiern. Bereits bei der ersten Teilnahme im Jahr 2009 gewann die Band in der Mittelstufe und trat in den darauffolgenden Jahren in der Oberstufe an, wo sie sich rasch als feste Größe etablierte. Seit 2016 musizieren die Woodshockers in der Höchststufe, der Ersten Division, und messen sich dort auf höchstem Niveau mit anderen deutschen Brass Bands. Weitere Erfolge folgten unter anderem 2015 mit Siegen in der Championship Division der German Open sowie beim „March and Fun“-Contest der Bayerischen Brass Band Akademie. In den Jahren 2023 und 2025 erspielte sich die Band den ersten Platz in der B-Section der German Open, sowie 2024 den Sieg in der Ersten Division der Deutschen Brass Band Meisterschaft.

Auch abseits der Wettbewerbe begeistert die Band in regelmäßig stattfindenden Konzerten ihr Publikum. Mit einem breiten Klangspektrum von kraftvoll und energiegeladen bis hin zu leise und nachdenklich gelingt es den Woodshockers immer wieder, ihre Leidenschaft für die Brass Band-Musik unmittelbar auf die Zuhörer*innen zu übertragen.

Von 2014 bis 2023 lag die musikalische Leitung allein in den Händen von Benjamin Markl, einem ausgewiesenen Kenner der deutschen Brass-Band-Szene. Mit großem Fachwissen und viel Engagement prägte er die musikalische Entwicklung der Band maßgeblich. Den Abschluss seiner Dirigententätigkeit bildete der erste Platz in der B-Section der German Open, den die Band unter seiner Leitung erspielte.
Seit 2024 wird die Band von Bob Sibich und Tim De Maeseneer dirigiert. Bob Sibich, Solo-Tubist der 3BA Concert Band, übernimmt dabei vor allem die musikalische Leitung bei Konzerten und Auftritten. Tim De Maeseneer ist in erster Linie für die Probenarbeit und Durchführung der jährlich anstehenden Brass Band-Wettbewerbe verantwortlich.

Im Jahr 2019 blicken die Woodshockers stolz auf zehn Jahre Bandgeschichte zurück.

Gegründet im Sommer 2008 von den drei Dirigenten Benjamin Markl, Bob Sibich und Peter Weber, gehörte die Band damals zu einer der ersten deutschen Brass Bands nach englischem Vorbild. In kurzer Zeit fanden sich um die 30 begeisterte Blechbläser*innen, die sich über die gebotene Chance freuten, Teil einer „echten“ Brass Band zu werden. Schließlich war diese Orchesterformation vor zehn Jahren in Deutschland noch nicht sehr weit verbreitet. Die besondere Besetzung einer Brass Band, in der alle Stimmen eines Sinfonieorchesters auf Blechblasinstrumente (u.a. Cornets, Tenorhorns, Euphonien, Baritons, Tuben), Pauken und Schlagwerk verteilt werden – wodurch der typische Brass Band Sound entsteht – fasziniert die Bandmitglieder bis heute immer wieder aufs Neue.

Seit 2014 hat Benjamin Markl, ein Kenner und Insider der deutschen Brass Band Szene, die musikalische Leitung alleine inne. Mit Know-how und Leidenschaft für die Sache leitet er die Band nun schon im sechsten Jahr.

Vor allem die Begeisterung für den speziellen Klang einer Brass Band verbindet die 30 Musiker*innen aus dem Großraum Augsburg. So finden sich die mittlerweile in alle Richtungen verstreuten Mitglieder mindestens einmal im Monat für ein Wochenende zusammen, um in gemeinsamer intensiver Probenarbeit das Konzert- und Wettbewerbsrepertoire zu erarbeiten. Dabei arbeitet die Band regelmäßig mit namhaften Experten der Szene zusammen, u.a. mit Uwe Köller, Guido Seegers, Danny Bovin, Tim de Maesneer, Dave Lea oder jüngst in einem Dirigenten-Workshop mit der britischen Brass Band Legende Bob Childs. Das Spektrum ihrer Stücke erstreckt sich von traditioneller Brass Band-Literatur aus der Feder renommierter englischer Komponisten bis hin zu individuell arrangierten Stücken der Pop- und Filmmusik.

Im Zentrum der musikalischen Arbeit stand von Beginn an, ganz nach englischer Tradition, die Teilnahme an unterschiedlichen Wettbewerbsformaten. So hat die Band seit ihrer Gründung an jeder Deutschen Brass Band Meisterschaft teilgenommen und konnte dort bereits beachtliche Erfolge für sich verbuchen. Gleich bei ihrer ersten Teilnahme im Jahr 2009 erreichte die Band in der Mittelstufe auf Anhieb den ersten Platz, trat daher in den darauffolgenden Jahren in der Oberstufe an und gehört seitdem zu einer festen Größe unter den teilnehmenden Bands. Seit 2016 treten die Woodshockers in der Höchststufe, der Ersten Division an und messen sich nun musikalisch auf höchstem Niveau mit anderen deutschen Bands. Darüber hinaus konnte sich die Band sowohl in der Championship Division der German Open im Jahr 2015 als auch beim „March and Fun“ Contest der Bayerischen Brass Band Akademie im gleichen Jahr jeweils als Sieger durchsetzen. In regelmäßig stattfindenden Konzerten begeistert die Band ihre Zuhörer und schafft es immer wieder, mit lauten und leisen, energischen und nachdenklichen Klängen, ihre Leidenschaft für die Brass Band Musik auf das Publikum überspringen zu lassen. Im Sommer 2018 hatten die Woodshockers zum ersten Mal die Gelegenheit, außerhalb der heimatlichen Gefilde ein Konzert zu spielen: in Südtirol spielte die Band ein Konzert im Rahmen der Einweihung eines neuen Konzert-Foyers. Das Südtiroler Publikum war begeistert von den besonderen Klangqualitäten der schwäbischen Brass Band.

Für die nächsten zehn Jahre Woodshockers hoffen die Musiker*innen auf weitere unvergessliche Konzerterlebnisse im In- und Ausland, erfolgreiche Wettbewerbsteilnahmen und weiterhin auf zahlreiche Zusammenarbeiten mit inspirierenden Dozent*innen.